Referenten

Prof. Dr. med. Bernhard Homey

Prof. Dr. med. Bernhard Homey
Universitätsklinikum Düsseldorf, Hautklinik

Vita:

Prof. Dr. med. Bernhard Homey, geboren am 14.02.1968 in Essen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er studierte Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, ist Dermatologe und Allergologe und seit 2010 Direktor der Hautklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf sowie Sprecher des UniversitätsAllergieZentrums.

Kurzbeschreibung des Vortrags:
In den letzten Jahren hat die Einführung verschiedener Medikamente (Alitretinoin, Omalizumab, etc.) sowie neuartiger Pflegeprodukte die dermatologische Therapie und Prävention richtungsweisend bereichert. Über die Entwicklungen in 2012 bezüglich der Diagnostik und der Therapie der atopischen Dermatitis, des Kontaktekzems, des chronischen Handekzem sowie von Arzneimittelexanthemen gibt dieser Vortrag eine aktuelle Übersicht.

Kontakt:
Internet: www.uniklinik-duesseldorf.de/hautklinik
www.uniklinik-duesseldorf.de/unternehmen/kliniken/universitaetsallergiezentrum-uaz/


____________________________________________________________________________________________________

PD Dr. med. Johannes Huss-Marp

PD Dr. med. Johannes Huss-Marp
Thermo Fisher Scientific, Freiburg

Vita:

Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Huss-Marp, geb. 26.11.1970, verheiratet, vier Kinder. Nach Medizinstudium in Hamburg und Uppsala, von 1998-2009 ärztliche Tätigkeit in der Dermatolgischen Klinik der TU München (Direktor Prof. Ring) und Weiterbildung zum Dermatologe, Allergologe sowie Habilitation. Seit 2009 tätig als medizinisch-wissenschaftlicher Leiter für Deutschland, Österreich und Schweiz bei Thermo Fisher Scientific, Phadia GmbH, Freiburg.

Kurzbeschreibung des Vortrags:
Im Vortrag werden die verschiedenen diagnostischen Verfahren in der Allergologie vorgestellt und bezüglich Ihres Stellenwertes für die klinische Praxis beurteilt. Der Nachweis einer Sensibilisierung wird von der klinisch manifesten allergischen Erkrankung abgegrenzt und in Hinblick auf Diagnostik und Therapie diskutiert. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf den neuen Möglichkeiten der molekularen Allergiediagnostik und den damit verbundenen therapeutischen Implikationen.

Kontakt:
E-Mail: Johannes.Huss-marp (at) thermofisher.com
Internet: www.thermoscientific.com/phadia


____________________________________________________________________________________________________

Dr. med. Stephan Meller

Dr. med. Stephan Meller
Universitätsklinikum Düsseldorf

Vita:

Dr. med. Stephan Meller, geboren am 26.07.1973 in Bochum, studierte Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum ist Dermatologe und seit 2012 Leiter der Allergologie der Hautklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Kurzbeschreibung des Vortrags:
Urtikaria und Angioödeme können die Lebensqualität von Patienten massiv beeinträchtigen, auch wenn nur selten lebensbedrohliche Situationen entstehen. Die Ursachen bleiben trotz ausführlicher Fokussuche oft im Dunkeln, so dass die symptomatische Therapie von großer Bedeutung ist. Die Empfehlungen und Möglichkeiten zur Therapie als auch zur Diagnostik befinden sich aktuell im Wandel und werden in diesem Vortrag dargestellt.


____________________________________________________________________________________________________

Prof. Dr. med. Hans-F. Merk

Prof. Dr. med. Hans-F. Merk
Universitätsklinikum Aachen, Hautklinik
Vorstand des Ärzteverbandes
Deutscher Allergologen e.V. (AeDA)


____________________________________________________________________________________________________

Prof. Dr. med. Natalija Novak

Prof. Dr. med. Natalija Novak
Universitätsklinikum Bonn, Klinik für
Dermatologie und Allergologie

Vita:

1999-2003 Facharztausbildung Dermatologie, 2003 Habilitation, seit 2003 Oberärztin,
2006-2008 Heisenberg-Stipendiatin der DFG, aktuell:
- Universitätsprofessorin und Leitende Oberärztin der Klinik für Dermatologie und
Allergologie der Universität Bonn
- Leitung der Hochschulambulanz, Allergologie & Neurodermitis-Sprechstunde
- Wissenschaftliche Arbeitsgruppe Experimentelle Allergologie und Immundermatologie

Kurzbeschreibung des Vortrags:
Seit der Beschreibung der ersten erfolgreichen allergen-spezifischen Immuntherapie stellt diese die einzige kausale
Therapie allergischer Sensibilisierungen dar. An ihrer Weiterentwicklung wird daher kontinuierlich gearbeitet.
Die Erweiterung des Indikationsspektrums und die Erprobung neuer Applikationswege gehören dazu. Auch im Bereich der Allergenaufbereitung, sowie der Anwendung rekombinanter Allergene und deren Kombination mit Adjuvanzien ließen sich Fortschritte erzielen, die möglicherweise bald Einzug in die klinische Praxis halten könnten.


____________________________________________________________________________________________________

Prof. Dr. Olaf Picker

Prof. Dr. Olaf Picker
Universitätsklinikum Düsseldorf
Klinik für Anästhesiologie

Kurzbeschreibung des Vortrags:
Interaktives Training von allergologischen Notfallsituationen am Full Scale Simulator des Simulationszentrums Düsseldorf. Unterrichtet werden sowohl praktische als auch theoretische Kenntnisse zur Behandlung derartiger Notfälle. Der Düsseldorfer Anästhesie-, Notfall- und Intensiv-Simulator ermöglicht ein realitätsnahes Training des gesamten in der Allergologie relevanten notfallmedizinischen Spektrums. Die Bandbreite der Lernziele reicht vom Üben einzelner Techniken bis hin zum Erlernen sogenannter soft skills (z.B. Kommunikation).


____________________________________________________________________________________________________

Prof. Dr. med. Antje Schuster

Prof. Dr. med. Antje Schuster
Universitätsklinikum Düsseldorf,
Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

Vita:

Frau Prof. Dr. Schuster ist Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologin und Kinderpneumologin. Ihre Ausbildung erhielt sie an der RWTH Aachen, am Universitätsklinikum Düsseldorf und an der UC San Francisco. Sie ist Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften, teilweise in Vorstandsposition. Ihre Arbeitsschwerpunkte in Klinik und Forschung sind Allergien und Asthma bronchiale bei Kindern. Am Universitätsklinikum Düsseldorf ist sie für die Kinderallergologie und -pneumologie verantwortlich.

Kurzbeschreibung des Vortrags:

Allergien im Kindesalter sind vielfältig: Nahrungsmittelallergien, Neurodermitis, allergische Rhinokonjunktivitis, Asthma bronchiale und andere Allergie-Manifestationen kommen bei Kindern vor und müssen altersadäquat diagnostiziert und behandelt werden. Die spezifische Immuntherapie ist gerade bei Kindern eine erfolgversprechende Option. Der Vortrag geht insbesondere auf aktuelle Erkenntnisse zu Nahrungsmittelallergien, Asthma bronchiale und zur sublingualen Immuntherapie bei Kindern ein.


____________________________________________________________________________________________________

Elke Stoll

Elke Stoll
IKF - Institut für Kommunikation und Führung

Vita:

Elke Stoll ist Partnerin bei IKF seit 1992 und spezialisiert auf Training, Coaching und Mediation für Dienstleister im Gesundheitswesen, insbesondere für Ärzte und Apotheker, sowie deren Mitarbeiter. Schwerpunktthemen für MFA sind Patientenführung - Konfliktbearbeitung - QMS und Teambildung. Ihre Auftraggeber sind u.a. Ärzte- und Apothekerkammern, Ärztegenossenschaft, Arztpraxen, Apotheken und Pharmazeutische Firmen.


Kurzbeschreibung des Vortrags:
Ziel des Workshops ist es, zu vermitteln, welchen hohen Stellenwert eine effiziente Patientenkommunikation für die Arztpraxis und für die Führung des Patienten hat. Eine professionelle Gesprächsführung sollte neben der jeweils spezifischen
Situation auch die unterschiedlichen Patientenpersönlichkeiten berücksichtigen. In diesem Vortrag werden daher die grundlegenden Elemente einer patientenorientierten Kommunikation beleuchtet und beispielsweise mit typischen Verhaltensweisen von Allergiepatienten vertieft. Anschließend lernen die Teilnehmer bei praktischen Übungen verschiedene Testverfahren kennen.

Kontakt:
E-Mail: ikf-undeloh (at) t-online.de
Internetseite: www.IKF-undeloh.de
____________________________________________________________________________________________________

Prof. Dr. med. Christian Taube

Prof. Dr. med. Christian Taube
Leiden University Medical Center NL,
Department of Pulmonology

Vita:

Berufliche Laufbahn: 1997 im Krankenhaus Großhansdorf im Zentrum für Pneumologie und
Thoraxchirurgie, Großhansdorf. Ab 2001 für drei Jahre als Research Associate
am National Jewish Medical and Research Center in Denver, Colorado. 2004 Wechsel an den Schwerpunkt Pneumologie der Uniklinik Mainz. 2008 die Habilitation im Fach Innere Medizin. Seit Oktober 2011 Leiter der Abteilung Pneumologie des Universitätsklinikums
in Leiden und Professor für Pneumologie an der Universität Leiden.

Kurzbeschreibung des Vortrags:

Im letzten Jahr sind mehrere große und wichtige Studien im Bereich Asthma publiziert worden. Insbesondere relevant sind neue Daten über die Notwendigkeit einer Dauertherapie im Vergleich zu einer mehr symptomatischen Behandlung bei Patienten mit leichtem Asthma. Auch sind neue Daten zur Anwendung von Anticholinergika bei Patienten mit Asthma veröffentlich worden. Als interessanter neuer Therapieansatz ist ein monoklonaler Antikörper gegen das Zytokin IL-5 zu erwähnen.

Kontakt:
E-Mail: c.taube (at) lumc.nl
____________________________________________________________________________________________________

PD Dr. med. Martin Wagenmann

Priv.-Doz. Dr. med. Martin Wagenmann
Universitätsklinikum Düsseldorf, Hals-Nasen-Ohrenklinik

Vita:
Priv.-Doz. Dr. med. Martin Wagenmann ist geboren am 12.12.1963 in Mannheim, ist verheiratet
und hat 4 Söhne. Er studierte Humanmedizin in Heidelberg und Mannheim und ist Hals-Nasen-Ohren-Arzt und Allergologe und Geschäftsführender Oberarzt, Leiter des Schwerpunkts Rhinologie, Allergologie und Endoskopische Schädelbasischirurgie und Leiter des Forschungslabors
der HNO-Klinik, sowie stellvertretender Sprecher des UniversitätsAllergieZentrums.

Kurzbeschreibung des Vortrags:
Die allergische Rhinitis ist die häufigste allergische Erkrankung. Dennoch werden ihre Bedeutung und ihre
Folgeerkrankungen oft unterschätzt. Die Lebensqualität der Betroffenen ist wesentlich verringert und die Leistungsfähigkeit bei der Arbeit und in der Schule ist signifikant herabgesetzt. Die allergische Rhinitis ist der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung eines Asthma bronchiale und mit weiteren Erkrankungen wie der Sinusitis assoziiert. Dies gilt es zu erkennen
und auch bei der Therapie zu berücksichtigen.

Kontakt
E-Mail: Wagenmann (at) med.uni-duesseldorf.de


____________________________________________________________________________________________________

Schirmherrschaft




Oberbürgermeister Dirk Elbers,
Landeshauptstadt Düsseldorf